Der billigste Citroën aller Zeiten mit Strom: ë-C3 greift Dacia Spring an
Budget EV mit erwachsener Ausstrahlung
Citroën möchte das elektrische Fahren für alle zugänglich machen und wird dabei immer besser. Für knapp 21.000 Euro können Sie jetzt in ein Auto einsteigen, das nicht nur elektrisch fährt, sondern auch in puncto Komfort teureren Konkurrenten nicht nachsteht.
Die neue Einstiegsversion des ë-C3 verfügt über einen 60 kW (82 PS) starken Elektromotor und erreicht eine Reichweite von 200 Kilometern nach dem WLTP-Zyklus. Für viele Niederländer ist das genug für den täglichen Gebrauch – vom Pendeln bis zum Einkaufen und Wochenendausflügen in der Nachbarschaft. Die Schnellladung kann mit bis zu 30 kW erfolgen, wodurch die Batterie in 40 Minuten von 20 auf 80 Prozent geladen wird. Kurz gesagt: kein Urlaubsauto, sondern eines, mit dem Sie fast alles andere machen können.

Zwei Versionen: Sie und Plus
Citroën hält das Angebot überschaubar. Die Basisversion heißt ë-C3 You. Sie ist alles andere als kahl: Klimaanlage, LED-Tagfahrlicht, hintere Parksensoren, Active Safety Brake, Spurhalteassistent, das Citroën Head-Up-Display und eine Smartphone-Station sind serienmäßig.
Diejenigen, die etwas mehr Komfort wünschen, wählen den ë-C3 Plus (€24.300 fahrbereit). Damit erhalten Sie 17-Zoll-Räder, LED-Scheinwerfer, eine Dachreling, einen 10,25-Zoll-Infotainment-Bildschirm, drahtlose Smartphone-Integration, Advanced Comfort-Sitze und eine elektrische Handbremse.

Kompakt aber komfortabel
Komfort ist eine der Stärken von Citroën. Der ë-C3 ist mit Citroën Advanced Comfort ausgestattet, z. B. mit überdurchschnittlich dick gepolsterten Sitzen und einer komfortablen Federung, die Unebenheiten sanft filtert.
Wettbewerb für den Dacia Spring
Das billigste Auto in den Niederlanden ist nach wie vor der Dacia Spring mit einem Preis von knapp unter 18.000 €. Aber wo der Spring vor allem durch seine Einfachheit besticht, bietet der Citroën ë-C3 mehr Platz und Komfort.
In Bezug auf die Leistung liegen die beiden nicht weit auseinander: Der Basis-Spring hat 51 kW (70 PS) und eine Reichweite von 225 km, während der ë-C3 60 kW (82 PS) bietet und 200 km erreicht. Der Unterschied liegt also hauptsächlich im Komfort, im Handling und im Aussehen. Der Citroën füllt genau die Lücke zwischen dem ultrabilligen Spring und den teureren elektrischen Stadtautos wie dem Fiat 500e oder dem Peugeot e-208.
Siehe auch: Großes Auto, kleiner Preis? – Citroën C3 (2025) Testbericht – AutoRAI TV
