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Vulkanausbruch in München: CUPRA zeigt das Tindaya Showcar

September 9, 2025

Vulkan als Inspiration

Der Name wurde nicht zufällig gewählt. CUPRA orientierte sich am Vulkan Tindaya auf Fuerteventura. Die kupferfarbenen Felsen und schroffen Formen der Insel spiegeln sich in den Farbtönen und Linien des Autos wider. Wie ein Stück Kanarische Insel, das in München glänzt.

Haifischnase

Von vorne schaut Sie der Tindaya mit einer scharfen ‚Haifischnase‘, schmalen Scheinwerfern und Lufteinlässen an, die ihn besonders sportlich machen. Auf der Motorhaube befindet sich ein robuster Powerdome, dessen Linien sich bis zu den Dachgepäckträgern fortsetzen. Von der Seite sieht er muskulös aus: 4,72 Meter Länge, riesige 23-Zoll-Räder, breite Radkästen und ein Fastback-Profil, das ihn hart aussehen lässt.

Backbone

Das Dach ist ein Showelement für sich. In der Mitte verläuft eine Wirbelsäule, eine Art Rückgrat, das alles von vorne bis hinten verbindet. Es umfasst sogar abnehmbare Paneele. Am Heck ziehen ein doppelter Spoiler und schwebende Leuchteinheiten die Aufmerksamkeit auf sich. Man merkt: Die Designer haben ihrer Phantasie freien Lauf gelassen.

Cockpit

Steigen Sie ein, und alles dreht sich um den Fahrer. Ein 24-Zoll-Bildschirm bildet das Herzstück des Armaturenbretts und das Jochlenkrad sieht aus, als wäre es direkt aus einem Rennspiel entnommen worden. Die Mittelkonsole dient als zweites Rückgrat und die CUPBucket-Sitze mit Selbstmördertüren runden das Bild ab.

Das Juwel

Und dann ist da noch ‚Das Juwel‘, ein Glasprisma in der Mitte der Konsole. Mit ihm starten Sie das Auto, wählen die Fahrmodi und steuern die Atmosphäre in der Kabine. Licht, Sound und Projektionen reagieren sofort auf Ihre Entscheidungen. Das Interieur ist eine Mischung aus 3D-gedrucktem Aluminium, organischem Leder und Flachsfasern von Bcomp. Langlebig und stilvoll zugleich.

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