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RDW hat jahrelang zu viel Geld verlangt – Tausende von Niederländern erhalten ihr Geld zurück (hier erfahren Sie, ob auch Sie etwas zurückbekommen)

Mai 15, 2025

Aussetzungsrate zu hoch

Normalerweise zahlen Sie einen niedrigeren Satz, wenn Sie Ihr Fahrzeug für eine Weile von der Straße nehmen – wenn Sie Ihr Wohnmobil zum Beispiel in den Wintermonaten abstellen. Aber zwischen 2014 und Ende 2024 lief die Aussetzung von Wohnmobilen und schwereren PKWs schief. Die RDW berechnete oft den hohen Aussetzungstarif statt des vorteilhaften ‚Überwinterungstarifs‘.

Was genau ist schief gelaufen?

Dabei handelt es sich um Fahrzeuge der so genannten M1-Kategorie – in der Regel Wohnmobile oder schwere Personenkraftwagen -, die mehr als 3.500 Kilo wiegen und jünger als 15 Jahre alt sind. Diese kamen zwar für den niedrigen Satz in Frage, aber das war der RDW eine Zeit lang nicht klar. Das macht einen ziemlichen Unterschied: 88,05 Euro pro Jahr statt 29,10 Euro. Und addieren Sie das über zehn Jahre. Ab dem 1. Januar 2025 wurden die Regeln geändert: Für schwere Personenkraftwagen gilt nun standardmäßig der höhere Satz, unabhängig vom Alter.

Und jetzt?

Erst jetzt gibt die RDW ihren Fehler zu. Glücklicherweise wird der Fehler jetzt korrigiert. Die RDW schickt Briefe. Viele Briefe. Insgesamt erhalten etwa 6.700 Menschen einen Umschlag mit einer guten Nachricht auf die Matte. Der erste Stapel von 500 Briefen wurde am 8. Mai 2025 verschickt. Der Rest wird bis zum 15. Juni folgen. Sie haben danach immer noch nichts gehört, glauben aber, dass Sie in Frage kommen? Dann sollten Sie bei der RDW klingeln.

Wie viel werden Sie zurückbekommen?

Es kommt darauf an, wie viele Jahre Sie Ihr Wohnmobil ausgesetzt haben und ob Sie jedes Mal den hohen Satz bezahlt haben. Aber bei einer jährlichen Aussetzung über 10 Jahre können Sie fast 600 Euro zurückbekommen.

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