Diese fünf Autos werden am häufigsten beschädigt
Die Chunkers
Nach dem Volvo V40 folgen der Renault Scenic, der Volkswagen Fox, der Mercedes-Benz CLA und der Volkswagen T-Roc. Interessanterweise fehlen die großen SUVs, die oft als sperrig und klobig bezeichnet werden, in dieser Liste. In der Tat beweist der Hyundai Tucson, dass ein SUV durchaus schadensfrei bleiben kann, denn dieses Auto ist in den Niederlanden am seltensten in einen Unfall verwickelt.
Warum steht der Volvo V40 an der Spitze?
Nach Ansicht von Menno Dijcks, Kfz-Versicherungsexperte bei Independer, könnte die Länge des V40 eine Rolle spielen. „Er ist fast ein Kombi, und das macht das Manövrieren in engen Straßen manchmal etwas schwieriger“, sagt er. Aber, so fügt er hinzu, „es liegt natürlich nicht nur am Auto. Auch die Fahrer und die Fahrbedingungen spielen eine große Rolle.“
Marken mit den meisten Augenschäden
Auf Markenebene führen Opel, Honda und Mercedes-Benz die Liste der schadensanfälligen Automarken an. Am anderen Ende des Spektrums glänzen Daihatsu, Mini und Hyundai mit schadensfreiem Fahren. Laut Dijcks hat dies mehr damit zu tun, wie und wo die Autos genutzt werden, als mit dem Auto selbst. Kurz gesagt: Die Fahrer sind sparsamer im Umgang mit ihren Autos oder einfach besser im Fahren.
Wo wurden die meisten Anträge gestellt?
Schiedam schneidet am besten ab, wenn wir uns ansehen, wo die meisten Schäden an Autos entstehen. Andere ‚gefährliche‘ Städte sind Vlaardingen, Zaanstad, Lelystad und Capelle aan den IJssel. In Leeuwarden hingegen scheinen die Menschen es ruhig angehen zu lassen und es gab 2024 kaum Kollisionsschäden. Der Unterschied? Laut Dijcks spielen auch die Versicherungsprämien eine Rolle. Die Schiedamer zahlen im Durchschnitt 1.351,76 Euro für die Haftpflichtversicherung, während die Leewarer mit 857,78 Euro deutlich günstiger sind. Vielleicht fahren sie dort vorsichtiger, weil sie ihre Prämien niedrig halten wollen.
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