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Dieser ‚erschwingliche Lamborghini Urus‘ kommt bald in die Niederlande

Oktober 28, 2025

Omoda 4

Nach dem Omoda 5, 7 und 9 ist es nun Zeit für den Omoda 4: ein kompakter Crossover mit scharfen Linien und einem sehr futuristischen Design. Das Auto wurde in Wuhu, der Heimat der Muttergesellschaft Chery, enthüllt und wird in der zweiten Hälfte des Jahres 2026 in die Niederlande kommen. Ursprünglich hieß er Omoda 3, jetzt hat die Marke ihn in Omoda 4 umbenannt.

Mini-Urus

Jeder, der den Omoda 4 sieht, versteht sofort, warum wir ihn als Mini-Lamborghini Urus bezeichnen. Breite Schultern, niedrige Dachlinie, aggressive Nase und ein kräftiger Heckspoiler – das ist nicht subtil. Innen geht das Lamborghini-Thema fröhlich weiter: ein schnittiges Armaturenbrett, rautenförmige Tasten und ein Startknopf unter einer roten Abdeckung – genau wie in, ja… einem Lamborghini Urus.

Cyber-Mecha

Laut Omoda basiert das Design auf etwas, das sie Cyber-Mecha nennen. Stellen Sie sich eine Mischung aus Stealth Fighter, Robotern aus einer Anime-Serie und einem Hauch von Sci-Fi vor. Der leitende Designer Arturo Arino drückt es selbst so aus: „Wir wollten etwas Aufregendes schaffen, das nicht in den grauen Zellen verloren geht.“ Nun, das ist uns gelungen. Nach Angaben der Marke richtet sich der Omoda 4 an junge Autofahrer, die gerne auffallen – und das für einen vernünftigen Preis. Was genau es kosten wird, lässt Omoda allerdings noch offen.

Omoda 4 Ultra

Der Omoda 4 Ultra ist die sportliche Version, die sich durch einen großen Heckspoiler, einen Splitter unter dem vorderen Stoßfänger, Seitenschweller und gelbe Bremssättel auszeichnet. Unter der Motorhaube befindet sich ein Hybridantrieb mit einem 1,5-Liter-Benzinmotor und einem Elektromotor, die zusammen 204 PS leisten. Später wird auch eine vollelektrische Variante folgen. Omoda will mit dem kompakten Crossover mit Modellen wie dem Kia EV3, dem Renault 4 E-Tech und dem Jeep Avenger konkurrieren.

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