Dieser neue Polizeiposten in Amsterdam tut nicht das, was Sie erwarten
Ein Pol, der entscheidet
Polizeichef Peter Holla hat letzte Woche den so genannten Auswahlknopf offiziell vorgestellt. Die Idee ist einfach: Bei einer Kontrolle drücken die Bürger selbst den Knopf. Daraufhin folgt ein deutliches Signal mit Licht und Ton. Grün bedeutet, dass Sie passieren können, rot bedeutet, dass Sie kontrolliert werden. Laut Holla zeigt dies, dass die Auswahl wirklich zufällig erfolgt. „Natürlich haben wir schon seit einiger Zeit auf unterschiedliche Weise gesucht und kontrolliert, aber mit dem Pfahl können wir auch im Nachhinein zeigen, dass jemand rein zufällig ausgewählt wurde“, sagt er.
Wo werden Sie die Auswahl bald sehen?
Der Selektionsstab kann an vielen Stellen eingesetzt werden. Denken Sie an Verkehrskontrollen, präventive Durchsuchungen, Sicherheitsrisikogebiete und sogar Schließfachkontrollen in Schulen. Es ist also nicht auszuschließen, dass Sie bald bei einer Routinekontrolle damit zu tun haben werden. Für die Polizei selbst ist er ein zusätzliches Hilfsmittel: Die Arbeit wird übersichtlicher und die Gespräche im Nachhinein einfacher.
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Nicht immer abhängig von einem Mast
Die Stange bestimmt, aber die Polizei schaut trotzdem mit gesundem Menschenverstand nach. Wenn ein Beamter jemanden sieht, der auffällig wegläuft oder ein verdächtiges Verhalten zeigt, kann eine Kontrolle auch ohne Stange durchgeführt werden. In diesem Fall gelten die gewohnten Grundregeln: Wählen Sie das Verhalten aus, geben Sie eine Erklärung ab und führen Sie eine Kontrolle durch.
Siehe auch: Wird das elektrische Polizeiauto ein Erfolg werden? – MIT DER POLIZEI UNTERWEGS SIND! – AutoRAI TV