Abarth 600e ist auf einmal sehr erschwinglich
Preissenkung um 8.991 Euro
Lehnen Sie sich zurück und entspannen Sie sich. Der Abarth 600e Turismo wird in Zukunft 36.999 Euro kosten. Das ist eine Preissenkung um 8.991 Euro. Der neue Abarth 600e Scorpionissima wird 40.999 Euro kosten. Verglichen mit dem Startpreis des Scorpionissima ist das ebenfalls ein Preisunterschied von 8.991 Euro. Kurzum: Der Abarth 600e wird fast 9.000 Euro billiger. Oder mit anderen Worten: erschwinglicher! Denn plötzlich wird so ein insgeheim sehr gieriger Abarth doch sehr interessant.
Abarth ist der billigste!
In der Tat beträgt der Schritt von einem Fiat 600e Sport zu einem Abarth 600e Turismo nur 3.000 €. Das macht die Entscheidung für mehr Leistung bei Abarth besonders attraktiv. Betrachtet man die Alternativen aus dem Hause Stellantis, so kostet der Opel Mokka GSE mit 206 kW (280 PS) 43.999 Euro und der Alfa Romeo Junior Veloce – ebenfalls mit 280 PS – sollte mindestens 45.950 Euro kosten. Eine Alpine A290 GTS mit 162 kW (220 PS) soll 45.200 Euro kosten. Damit liegt Abarth mit dem Scorpionissima für 40.999 Euro deutlich darunter.

Abarth 600e Turismo
Nur zur Klarstellung: Der Abarth 600e Turismo ist der Einstieg in die Welt der elektrischen Leistung der Marke. Mit 175 kW (240 PS) und einem satten Drehmoment von 345 Nm sprintet er in 6,24 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Zur Serienausstattung des Abarth 600e Turismo gehören 20-Zoll-Leichtmetallfelgen im Abarth-Design, Hochleistungsreifen von Michelin, ein mechanisches Torsen-Sperrdifferenzial von JTEKT, Alcon-Bremsen mit Vierkolben-Bremssätteln vorne und Sabelt-Sportsitze.
Abarth 600e Competizione
Der neue Abarth 600e Competizione nimmt den Platz der limitierten Auflage des Scorpionissima ein. Der Elektromotor liefert 207 kW (280 PS) sowie 345 Nm Drehmoment. Der Sprint von 0 auf 100 km/h dauert nur 5,85 Sekunden.
Der Competizione zeichnet sich durch Sabelt Performance-Rennsitze mit Alcantara-Ausstattung, ein Premium-Armaturenbrett mit gelasertem Abarth-Logo, giftgrüne Alcon-Bremssättel und besonders umfangreiche Fahrassistenzsysteme wie 360°-Parksensoren und autonomes Fahren Level 2 aus. Neu ist die Möglichkeit, den Competizione als Bi-Colour mit kontrastierendem schwarzen Dach auszustatten. Farben wie Acid Green, Shock Orange und Antidote White erhalten dadurch einen besonders ausgeprägten Charakter. Optional bietet Abarth für den Competizione einen Motorsound-Generator an (650 €).
54 kWh Akku
Beide Versionen verfügen über eine 400-Volt-Architektur und ein 11 kW 3-Phasen-Bordladegerät. Die DC-Schnellladung kann bis zu 100 kW betragen. Das Aufladen von 0 auf 80% an einem Schnellladegerät dauert etwa 27 Minuten. Beide Modelle verwenden eine 54 kWh Lithium-Ionen-Batterie, die für eine WLTP-Reichweite von 334 Kilometern im kombinierten Zyklus und sogar bis zu 604 Kilometern in der Stadt ausreicht. Sowohl der Turismo als auch der neue Competizione erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h.
